Wolfgang Back (CC2) im Farblabor-Lernstudio der Uni Wuppertal ------------------------------------------------------------- Ich kann mir vorstellen, dass der Ostermontag(-Abend) zu einem ganz besonderen Leckerbissen werden wird. Zum Thema des 60-Minuten-Sonder-Podcast wählte ich wieder ein Thema der Zeitgeschichte. Fernsehen ist für uns präsent. Nach dem analogen Start sind wir jetzt meistens mit digitalen Quellen verbunden. Dass wir heute eine Technik vorfinden, die einen großen Qualitätsumfang anbietet, liegt an tausenden Erfindungen, die nötig waren, um das Ergebnis zu erhalten, das uns heute erfreut. Die Sendung wird sich in die Vergangenheit zurückbeamen. Es geht dabei um die Vorstellung eines Studios des Westdeutschen Rundfunks, das damals in den 60er-Jahren für die ARD in Betrieb genommen wurde, um das Farbfernsehen in Deutschland vorbereiten zu können. Nachdem Willy Brandt auf der Funkausstellung 1969 das Farbfernsehen eröffnete, war dieses beschriebene Studio auch das erste farbfähige Studio des WDR. Dieses Studio wird in der Universität Wuppertal komplett wieder aufgebaut und man hofft sogar, dass es wieder funktionieren wird. Am nächsten Donnerstag, 29.3.2012, werden wir wieder in Düsseldorf die nächsten Sendungen produzieren. Danach fahre ich nach Wuppertal und werde dort Prof. Dr.-Ing. Uwe Kraus und meinen Kollegen Karl-Ulrich Oberlies vom WDR im historischen Studio treffen. Ich freue mich schon auf die vielen Informationen, die wir Ihnen als Zuhörer weitergeben können. Zeitzeugen vermitteln historische Zusammenhänge. Ostermontag abend ab 20 Uhr Audio-Podcast Folge 317 auf www.cczwei.de http://www.cczwei.de/index.php?id=issuearchive&issueid=403 Bilder vom Farblabor-Lernstudio in Wuppertal: http://www2.uni-wuppertal.de/FB13/LNT/Farblabor/Farblabor_Vorwort.html